5 Windows 11-Verbesserungen im April, die beweisen, dass Microsoft endlich zuhört

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Das April-Update von Windows 11 wird keine Reihe revolutionärer neuer Funktionen mit sich bringen, bringt aber eine Reihe von Verbesserungen der Lebensqualität mit sich, die mehr als willkommen sind. Einige davon sind Dinge, nach denen wir seit Windows 10 gefragt haben.

Der Datei-Explorer ist ein Upgrade für die Zugänglichkeit der Sprachsteuerung

Bessere Zugänglichkeit ist immer schön zu sehen

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Das interessanteste Update des Datei-Explorers ist die Hinzufügung einer Sprachsteuerungsoption zum Umbenennen von Elementen. Sie müssen lediglich Windows+H drücken, den neuen Namen aussprechen und das System trägt den Text ein.

Der unmittelbarste Vorteil ist eine Barrierefreiheitsfunktion – wenn Sie aus irgendeinem Grund die Sprachsteuerung für Ihren PC verwenden, ist es schön, nicht mit irgendeiner Tastatur, weder auf dem Bildschirm noch auf andere Weise, interagieren zu müssen.

Es stellt aber auch einen weiteren Schritt hin zu einem rein sprachgesteuerten PC dar.

Das Entsperren von Dateien aus dem Internet wird einfacher

Weniger Probleme mit unbekannten Anwendungen

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Jedes Mal, wenn Sie eine Datei aus dem Internet herunterladen, meldet Windows tatsächlich, dass die Datei aus dem Internet stammt und möglicherweise nicht vertrauenswürdig ist.

Abhängig von Ihren Sicherheitseinstellungen (insbesondere in Unternehmens-oder Schulumgebungen) kann es schwierig oder unmöglich sein, eine Vorschau einer solchen Datei anzuzeigen, ohne zuvor die systemweiten Sicherheitseinstellungen anzupassen.

Der Schalter „Entsperren“ funktioniert jetzt zuverlässiger als „einmalige“ Ausnahme für eine bestimmte Datei, sodass Sie mit ihr interagieren können, ohne Sicherheitswarnungen auszulösen.

Wenn Sie die Zonenkennung überprüfen, werden Sie feststellen, dass eine ausführbare Datei aus dem Internet auf Zone 3 eingestellt ist. Sobald Sie im Eigenschaftenfenster auf die Schaltfläche „Blockierung aufheben“ klicken, werden diese Informationen vollständig entfernt.

Der Erzähler kann Bilder beschreiben

Ein Barrierefreiheitsgewinn, der auf Copilot basiert

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Derzeit kann Narrator eine Beschreibung eines Bildes generieren, wenn Sie einen Copilot+-PC verwenden. Wenn Sie jedoch keine dedizierte NPU haben, haben Sie Pech.

Das April-Update behebt das. Mit Copilot können Sie eine Beschreibung dessen erstellen, was in einem Bild oder auf Ihrem Bildschirm vorhanden ist. Sobald Sie es geöffnet haben, können Sie Copilot verwenden, um genauere Informationen über das, was Sie gerade betrachten, zu erhalten.

Als ich es testete, stellte ich fest, dass es recht gut funktionierte. Es war in der Lage, spezifische Informationen zu extrahieren und mir sogar richtig zu sagen, wenn das Bild nicht die von mir gewünschten Informationen enthielt, anstatt zu halluzinieren.

Um den gesamten Bildschirm zu analysieren, drücken Sie die Sprachausgabetaste+Strg+S. Wenn Sie einen bestimmten Bereich analysieren möchten, drücken Sie stattdessen Erzählertaste+Strg+D.

Die App „Einstellungen“ zeigt Ihnen weitere Informationen an

Home verrät Ihnen mehr über Ihr Gerät

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In der aktuellen Version von Windows 11 sagt Ihnen die Startseite in der Einstellungen-App eigentlich nichts über Ihre Hardware-Spezifikationen aus. Sie müssen zu System > Info navigieren, um diese Informationen zu erhalten.

Beginnend mit dem April-Update wird Microsoft langsam eine neue Startseite einführen, die unten auf der Seite eine kurze Hardware-Zusammenfassung anzeigt. Sie können auch auf „Über Ihr Gerät“ klicken, um detailliertere Informationen anzuzeigen.

Die Seite „Info“ enthält GPU-Informationen

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Wenn Sie sich die aktuelle Info-Seite in der Einstellungen-App (Einstellungen > Info) in Windows 11 ansehen, werden Sie feststellen, dass das Layout etwas seltsam ist. Auf den Karten oben sind einige Attribute aufgeführt, darunter Ihr Gesamtspeicher, Ihre GPU, Ihr RAM und Ihre CPU.

Wenn Sie nach unten scrollen, werden in den Geräteinformationen viele der gleichen Informationen aufgeführt, mit einer auffälligen Auslassung: Ihrer GPU.

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So überprüfen Sie, welche Grafikkarte (GPU) in Ihrem PC vorhanden ist

Überprüfen Sie mithilfe der in Windows integrierten Tools, welche GPU sich in Ihrem PC befindet.

Das April-Update der App „Einstellungen“ vereinheitlicht endlich die in den Geräteinformationen angezeigten Informationen und umfasst auch Ihre GPU und Ihren Speicher. Wenn Sie jemandem schnell einen Screenshot schicken müssen, um ihm Ihre Hardwarekonfiguration zu zeigen, ist Device Info jetzt eine sinnvolle Möglichkeit, dies zu tun.

Smart App Control kann einfach ein- und ausgeschaltet werden

Ein sichererer PC ohne die Unannehmlichkeiten

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Smart App Control ist eine Sicherheitsfunktion, die Ihren PC vor potenziell schädlicher Software schützen soll, indem eine Anwendung gescannt wird, bevor sie ausgeführt werden darf. Für bekannte Anwendungen mit gutem Ruf stellt das kein Problem dar. Einige Nischen- oder neue Programme können jedoch von Smart App Control vollständig blockiert werden.

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Früher konnten Sie Smart App Control, sobald es aktiviert (oder deaktiviert) war, nicht ändern, ohne Windows neu zu installieren. Für ein grundlegendes Sicherheitsmerkmal war es ein unnötig schwieriger Prozess.

Jetzt können Sie Smart App Control jederzeit über die Windows-Sicherheit aktivieren oder deaktivieren.

Um auf die Einstellung zuzugreifen, navigieren Sie zu Einstellungen > Windows-Sicherheit > App- und Browser-Steuerung > Smart App Control und klicken Sie dann auf den Schalter.

Langsame, aber stetige Verbesserung

Das April-Update für Windows 11 ist nicht auffällig, behebt aber einige kleine Frustrationen – etwas, wofür Microsoft in letzter Zeit viel Kritik einstecken musste. Bessere Zugänglichkeit, mehr Benutzerkontrolle und praktischere Sicherheitsoptionen sind immer ein Pluspunkt. Hoffentlich werden zukünftige Updates bis 2026 viele weitere der Änderungen bringen, die Windows 11 dringend benötigt.

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