
Microsoft Teams bereitet eine weitere Welle von Updates für Organisationsbenutzer vor und baut auf jüngsten Änderungen wie benutzerdefinierten Einwilligungsnachrichten für Besprechungsaufzeichnungen auf. Laut Berichten von Neowin arbeitet Microsoft an mehreren neuen Funktionen, die in den kommenden Monaten eingeführt werden sollen.
Alle Funktionen, die in den kommenden Monaten für Teams verfügbar sein werden
Eines der stärker auf Entwickler ausgerichteten Updates bringt mobilfreundliche Codeblöcke für Microsoft Teams. Auf Mobilgeräten werden Codeblöcke als angehängte Objekte mit Vorschauen im Dateistil angezeigt.
Wenn Sie sie öffnen, wird eine umfangreiche Ansicht mit Syntaxhervorhebung, Zeilennummern und scrollbaren Containern angezeigt, die es einfacher macht, Code zu überprüfen und zu diskutieren, wenn Sie nicht am Desktop sitzen. Microsoft plant, mit der Einführung Anfang Februar zu beginnen, mit einer breiteren Verfügbarkeit bis Mitte Februar.
Microsoft hat außerdem die Einführung seines neu gestalteten Anruf-Feedback-Bildschirms verschoben. Ursprünglich für Ende des Monats erwartet, ist das Update nun für Mitte bis Ende Februar geplant. Die neue Benutzeroberfläche umfasst aktualisierte Problem-Tokens und eine vereinfachte Navigation.
Microsoft warnt davor, dass Berichte über schlechte Anrufqualität zunehmen könnten, nicht weil die Anrufleistung nachgelassen hat, sondern weil es den Benutzern leichter fällt, Feedback zu übermitteln.
Ein weiteres Update konzentriert sich auf die Nachrichtenverwaltung. Eine neue „Schnellansicht“-UX für Entwürfe erleichtert das Auffinden, Lokalisieren und Navigieren in nicht gesendeten Nachrichten. Microsoft wird diese Funktion im nächsten Monat den Benutzern von Targeted Releases vorstellen, gefolgt von der allgemeinen Verfügbarkeit im März.
Was die Sicherheit anbelangt, wird Teams es Benutzern bald ermöglichen, verdächtige Einzelgespräche direkt an ihre IT-Administratoren und Microsoft zu melden. Berichte enthalten begrenzte Metadaten und die Funktion ist standardmäßig aktiviert, mit der Option für Administratoren, sie zu deaktivieren. Microsoft geht davon aus, dass diese Funktion bis April 2026 allgemein verfügbar sein wird.
Diese Änderungen folgen früheren Schutzmaßnahmen, wie z. B. Schutzmaßnahmen gegen Markennachahmung. Microsoft hat außerdem Pläne für die Standortverfolgung verschoben und Unternehmensbenutzern kürzlich einige Premiumfunktionen ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung gestellt, wodurch sein breiterer Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Mehrwert in allen Teams gestärkt wird.
*️⃣ Quelllink:
Benutzerdefinierte Einwilligungsnachrichten für Besprechungsaufzeichnungen, Neowin, Schutzmaßnahmen gegen Markenidentität, verzögerte Pläne für die Standortverfolgung, Premium-Funktionen für Unternehmensbenutzer,