
Der Geräteeinstellungs-Hub von Microsoft Teams wird weltweit eingeführt und ersetzt Audio- und Videomenüs in Teams im Web. Gleichzeitig hat Microsoft die Einführung von Copilot Prompts abgeschlossen. Hier erfahren Sie, was sich ändert und wann Sie damit rechnen können.
Microsoft überarbeitet Teams im Web mit einem neuen Hub für Geräteeinstellungen
Microsoft hat die Einführung von Copilot-Eingabeaufforderungen in Teams abgeschlossen, aber jetzt steht eine weitere große Änderung der Benutzeroberfläche an. Nach Angaben des Microsoft 365 Admin Center (Nachrichten-ID MC1234663) führt das Unternehmen einen neu gestalteten Hub für Geräteeinstellungen für Teams im Web ein.
Das Update ersetzt die aktuellen separaten Audio- und Videokonfigurationsmenüs durch ein einziges konsolidiertes Bedienfeld. Microsoft stellt die Änderung diesen Monat automatisch für Webbenutzer weltweit bereit, einschließlich GCC-, GCCH- und DoD-Umgebungen. Es sind keine Verwaltungsmaßnahmen erforderlich.
Ein einheitlicher Ort für Audio- und Videosteuerung
Der neue Hub für Geräteeinstellungen befindet sich unter der Standardregisterkarte „Einstellungen“ in Teams im Web. Es zentralisiert die Hardwaresteuerung für Lautsprecher, Mikrofone und Kameras an einem Ort.
Benutzer können jetzt videospezifische Optionen wie „Mein Video spiegeln“ und „Helligkeit anpassen“ direkt im selben Bedienfeld verwalten. Die Testanruffunktion ist ebenfalls in diese Schnittstelle integriert und ermöglicht es Benutzern, die Audiokonfiguration zu überprüfen, bevor sie an Besprechungen teilnehmen.
Laut Microsoft zielt die Neugestaltung darauf ab, einen optimierten Workflow für die Verwaltung der Hardwareeinstellungen bei Anrufen und Besprechungen zu schaffen.
Worauf Unternehmen sich vorbereiten sollten
Obwohl das Update die Konfiguration vereinfacht, ändert es den bekannten Navigationspfad. Mitarbeiter, die an das alte Layout gewöhnt sind, benötigen Zeit, um sich an die neue Struktur zu gewöhnen.
Unternehmen müssen möglicherweise die interne Dokumentation, Schulungsmaterialien und Screenshots aktualisieren, um den geänderten Einstellungsort widerzuspiegeln. IT-Supportteams sollten während der Übergangszeit mit einer Zunahme navigationsbezogener Fragen rechnen.
Microsoft weist darauf hin, dass der Rollout schrittweise bis Ende des Monats fortgesetzt wird.
Das Schnittstellen-Update folgt auf einen kürzlich aufgetretenen Teams-Ausfall, der inzwischen behoben wurde. In der Zwischenzeit plant Microsoft auch weitere Änderungen, darunter Funktionen, die Microsoft Edge beim Öffnen bestimmter Dateien fördern sollen.
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