
Das Unternehmen hat außerdem einige bekannte Probleme und Problemumgehungen beschrieben
Microsoft hat angekündigt, dass SQL Server Integration Services (SSIS) jetzt offiziell im neuesten SQL Server Management Studio (SSMS) 22 Preview 3 unterstützt wird. Diese Version ist sehr wichtig für Datenbankprofis, die für Datenintegration und ETL-Workflows auf SSIS angewiesen sind.
Die aktualisierte Integration erleichtert die Verwaltung, Bereitstellung und Fehlerbehebung von Paketen direkt aus SSMS, ohne auf separate Installationsprogramme angewiesen zu sein.
Die Integration Services 2025 Preview baut auf einer verbesserten Zuverlässigkeit und Kompatibilität auf, wobei Microsoft bestätigt, dass ältere SSIS-Dienste unter der neuen SSMS 22-Version weiterhin unterstützt werden.
Einfachere Installation über Visual Studio Installer
Sie können SSIS jetzt installieren, indem Sie Ihr Setup im Visual Studio Installer ändern. Alles, was Sie tun müssen, ist einfach die Business Intelligence-Workload auszuwählen oder sie auf der Registerkarte „Einzelne Komponenten“ auszuwählen, wenn Sie nur SSIS möchten.
Benutzer, die von älteren Versionen von SSMS 22 aktualisieren, müssen SSIS über den Änderungsworkflow erneut aktivieren, sobald das Update abgeschlossen ist. Microsoft hat eine detaillierte Anleitung zur Installation bereitgestellt. Überprüfen Sie es hier.
Bekannte Probleme und Problemumgehungen
Wie bei jeder Vorschau gibt es einige bekannte Probleme. Firat, der Import- und Export-Assistent unterstützt jetzt nur noch 64-Bit-Umgebungen. Als nächstes kann die Ausführung von Integrationspaketen mit Script Task über das Execute Package Utility (dtexecui) fehlschlagen, es sei denn, Sie installieren Visual Studio Tools for Applications 2022 manuell.
Darüber hinaus sind Wartungsaufgaben wie Backup, Integritätsprüfung und Bereinigungsjobs noch nicht mit dtexecui kompatibel. Laut Mocrosoft werden diese Probleme in zukünftigen Updates behoben.
Darüber hinaus wird der Azure SSIS Integration Runtime-Assistent in dieser Vorschau ebenfalls nicht unterstützt, weshalb Microsoft die Verwendung des Azure Data Factory-Portals als vorübergehenden Workaround empfiehlt.
*️⃣ Quelllink: