
Sony hat die PlayStation 6 (PS6) noch nicht einmal anerkannt. Die Gerüchteküche macht jedoch bereits ihre Arbeit und verrät mit jedem Tag einige Details. Wenn wir einige frühere Gerüchte berücksichtigen müssen, sind wir offenbar noch Jahre von der Veröffentlichung der PS6 entfernt, angeblich irgendwann im Jahr 2030. Das ist fast vier Jahre in der Zukunft. Der Grund dafür ist, wie Sie vielleicht wissen, der plötzliche Anstieg der Speicherkosten.
Neue PS6-Gerüchte deuten auf ein großes RAM-Upgrade hin
Apropos PS6: In letzter Zeit haben einige neue Gerüchte im Internet Schlagzeilen gemacht, dank des beliebten Leakers Kepler L2, der eine solide Erfolgsbilanz mit frühen Konsolen- und GPU-Details vorweisen kann.
Laut dem Tippgeber bereitet Sony einen großen Speichersprung für seine Konsole der nächsten Generation vor. Wenn sich das Gerücht als wahr erweist, könnte die PS6 mit deutlich mehr RAM erscheinen als jede PlayStation zuvor. Dieses Upgrade könnte jedoch mit einem Kompromiss verbunden sein: einem höheren Preis. Dem Leaker zufolge erwägt Sony die PS6 mit 30 GB GDDR7-Speicher (via Notebookcheck). Das ist ein großer Sprung gegenüber dem 16-GB-GDDR6-Setup der PlayStation 5. Laut Kepler L2 könnte der PS6-Handheld auch mit 24 GB RAM starten.
PS6 könnte auf GDDR7 mit höherer Bandbreite umsteigen
Die durchgesickerte Konfiguration deutet auf einen 160-Bit-Speicherbus hin, der eine Bandbreite von bis zu 640 GB/s liefert. Das Design verwendet Berichten zufolge 10 Speichermodule mit jeweils 3 GB, die über das Motherboard verteilt sind. Wenn dies so bleibt, gäbe es der PS6 deutlich mehr Spielraum für fortgeschrittenes Rendering, größere Spielwelten und höhere KI-gesteuerte Arbeitslasten.
Das ist noch nicht alles; Dies würde auch den steigenden Anforderungen der Entwickler entsprechen, da die Engines immer komplexer und die Vermögenswerte größer werden. Zum Vergleich: Die PS5 kam 2020 mit 16 GB RAM auf den Markt, was damals als großzügig galt. Der Sprung auf 30 GB wäre selbst nach Sony-Standards ein mutiger Schritt.
Steigende Speicherpreise könnten Sonys Pläne erschweren
Wie bereits erwähnt, liegt der Haken in den volatilen Speicherpreisen. Branchenweite RAM-Knappheit und steigende Kosten haben bereits Auswirkungen auf Server, PCs und KI-Infrastruktur. Auch Konsolen sind nicht immun. Einige Community-Spekulationen deuten darauf hin, dass der Wechsel von einer konservativeren 20-GB-Konfiguration zu 30 GB den Verkaufspreis der Konsole um bis zu 100 US-Dollar erhöhen könnte. Das steht im Gegensatz zu dem, was frühere Gerüchte vermuten ließen.
Berichten zufolge lehnte Kepler L2 die Idee einer geringeren Speicheroption ab und deutete an, dass 20 GB möglicherweise nicht für die langfristigen Leistungsziele von Sony ausreichen. Der Leaker deutete an, dass Sony die höheren Kosten frühzeitig verkraften könnte und erwartet, dass sich die Preise nach den ersten ein oder zwei Jahren stabilisieren.
Sollte sich dieser Leak als wahr erweisen, würde das bedeuten, dass Sony bereit ist, der Leistung erneut Priorität einzuräumen, auch wenn dadurch die Konsolenpreise höher steigen, als die Spieler erwarten.
*️⃣ Quelllink:
PlayStation 6 (PS6), offenbar noch Jahre von der Veröffentlichung der PS6 entfernt, angesichts der PS6 mit 30 GB GDDR7-Speicher , Notebookcheck , könnte mit 24 GB RAM starten , weist auf einen 160-Bit-Speicherbus hin, der eine Bandbreite von bis zu 640 GB/s liefert , im Gegensatz zu dem, was frühere Gerüchte vermuten ließen,