
Microsoft nimmt verschiedene Änderungen vor und führt E-Mails mit hohem Volumen in Exchange Online ein. Das Unternehmen plant außerdem ein großes Microsoft 365 mit der Einführung des Agentenmodus und intelligenter Bearbeitungsfunktionen. Aber das ist noch nicht alles.
Laut Neowin hat Microsoft nun eine weitere Reihe von Microsoft 365-Updates vorgestellt, die darauf abzielen, alltägliche Workflow-Probleme in drei seiner am häufigsten verwendeten Apps zu beheben: OneDrive, Word und Teams. Die Änderungen konzentrieren sich auf eine klarere Fehlerbehebung, eine direktere KI-Unterstützung und eine bessere Kontrolle über Besprechungsinhalte und Benachrichtigungen.
OneDrive markiert genau das, was die 520-Zeichen-Grenze überschreitet
Der Synchronisierungsclient von OneDrive wird bald auf nützlichere Weise mit überlangen Dateipfaden umgehen können. Anstatt vage Warnungen anzuzeigen, zeigt OneDrive genau auf den oder die genauen Ordner, die einen Pfad über die 520-Zeichen-Grenze hinaus verschieben, was die Bereinigung beschleunigen sollte, wenn tiefe Verzeichnisstrukturen außer Kontrolle geraten.
Microsoft plant außerdem, den Lärm zu reduzieren, wenn mehr als ein Standort das gleiche Problem auslöst. Wenn mehrere Pfade das Limit überschreiten, gruppiert OneDrive sie in einer kombinierten Warnung, anstatt mehrere separate Warnungen auszulösen.
Microsoft geht davon aus, dass dieses OneDrive-Synchronisierungsclient-Update für Windows und macOS im Mai 2026 verfügbar sein wird.
Copilot in Word beginnt standardmäßig mit der Bearbeitung von Dokumenten aus dem Chat
Microsoft drängt Copilot weiterhin tiefer in den Schreibworkflow. In Word wird Copilot bald Dokumente standardmäßig direkt über die Chat-Oberfläche bearbeiten, wodurch sich der Chat weniger wie eine Vorschlagsbox, sondern eher wie ein praktischer Editor anfühlt.
Laut Microsoft bleiben die Änderungen transparent, überprüfbar und umkehrbar, sodass Sie sehen können, was sich geändert hat, und alles, was Sie nicht möchten, rückgängig machen können. Das Unternehmen hat diesen Monat mit der Einführung dieses Verhaltens begonnen.
Teams bietet eine bessere Kontrolle über KI-Besprechungsinhalte und Kanalbenachrichtigungen
Teams erhalten außerdem eine Reihe praktischer Updates, die auf zwei häufige Beschwerden eingehen: zu viele automatisierte Besprechungsinhalte und zu viele Kanalbenachrichtigungen.
Ab nächsten Monat können Benutzer mit Teams KI-generierte Besprechungsinhalte von der Zusammenfassungsseite des Besprechungschats löschen. Dazu gehören Transkripte, KI-Zusammenfassungen, Aufzeichnungen und Notizen. Teams lassen freigegebene Dateien in Ruhe, daher werden durch diese Änderung keine Dokumente entfernt, die von Personen im Besprechungschat gepostet wurden.
Teams werden außerdem zentralisierte Kanalbenachrichtigungseinstellungen einführen, sodass Benutzer Benachrichtigungen von einem Ort aus verwalten können, anstatt jeden Kanal einzeln anzupassen. Microsoft möchte mit dieser Änderung die Benachrichtigungsüberlastung reduzieren und die Kanalverwaltung weniger mühsam machen.
Zusammengenommen zeigen diese Updates, dass Microsoft sich gleichzeitig zwei Themen widmet: KI-Funktionen leichter kontrollierbar machen und kleine Reibungspunkte beseitigen, die bei der Skalierung Zeit verschwenden.
Darüber hinaus bringt Microsoft Claude-basierte KI in SharePoint ein.
*️⃣ Quelllink:
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