NVIDIA Rubin wird die HBM4-Nachfrage vorantreiben, da Samsung, SK Hynix und Micron kurz vor der Validierung stehen

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NVIDIA Rubin wird die HBM4-Nachfrage vorantreiben, da Samsung, SK Hynix und Micron kurz vor der Validierung stehen

TechPowerUp berichtet, dass die kommende Rubin-Plattform von NVIDIA eine Schlüsselrolle bei der Beschleunigung der HBM4-Einführung spielen wird, sobald die Massenproduktion beginnt. Die KI-Plattform der nächsten Generation könnte die Nachfrage nach fortschrittlichem Speicher mit hoher Bandbreite erheblich steigern, da Cloud-Anbieter die KI-Infrastruktur skalieren.

Rubins kommerzieller Aufschwung wird wahrscheinlich mit einer breiteren Expansion der KI-Server einhergehen, insbesondere bei nordamerikanischen Cloud-Dienstanbietern, die ihre Inferenz-Arbeitslasten weiter erhöhen.

Samsung, SK Hynix und Micron stehen kurz vor der HBM4-Validierung

Die drei großen Speicherlieferanten Samsung, SK Hynix und Micron befinden sich in der Endphase der HBM4-Validierung. Die Fertigstellung wird für das zweite Quartal 2026 erwartet.

Samsung, das kürzlich seine HBM4-Fortschritte bekannt gegeben hat, wird dank der starken Produktstabilität voraussichtlich als Erster die Zertifizierung erhalten. Es wird erwartet, dass SK Hynix und Micron kurz darauf folgen und ein HBM4-Ökosystem mit drei Anbietern bilden.

TrendForce erwartet, dass NVIDIA HBM4 von allen drei Anbietern bezieht. Starke Nachfrage, komplexe Designanforderungen und schiere Mengenanforderungen machen es für einen einzelnen Lieferanten schwierig, die Gesamtkapazität zu bewältigen.

Diversifiziertes Angebot gilt als strategisch für den Rubin-Hochlauf

Die Abhängigkeit von einem einzigen Speicherlieferanten könnte die Einführung von Rubin verlangsamen. Eine diversifizierte HBM4-Lieferkette reduziert das Risiko und sorgt für eine reibungslosere Bereitstellung von KI-Servern.

SK Hynix kann aufgrund seiner langjährigen Partnerschaft mit NVIDIA im HBM-Segment einen starken Bitzuteilungsvorteil behalten. Micron hinkt beim Validierungsfortschritt leicht hinterher, bleibt aber auf dem richtigen Weg, die HBM4-Validierung bis zum 2. Quartal 2026 abzuschließen und an Lieferlieferungen teilzunehmen.

Samsung führt derzeit den Validierungsfortschritt an und wird voraussichtlich nach Abschluss der Validierung im zweiten Quartal 2026 mit der schrittweisen Massenproduktion beginnen.

KI-Infrastruktur-Boom treibt HBM-Nachfrage voran

Seit Ende 2025 haben der zunehmende Ausbau der KI-Infrastruktur und die wachsende Inferenz-Workloads die Dynamik der HBM-Nachfrage angekurbelt. NVIDIA bleibt hinsichtlich der kommerziellen Aussichten von Rubin vorsichtig optimistisch, da Cloud-Dienstanbieter die Bereitstellung von KI-Servern beschleunigen.

Gleichzeitig üben eine umfassendere Speicherknappheit und steigende Preise für konventionelle DRAMs Druck auf die Angebotsdynamik aus. Die Rentabilitätslücke zwischen HBM und Standard-DRAM hat sich verringert, was die Anbieter dazu veranlasst, die Kapazitätszuteilung anzupassen.

Speicherhersteller balancieren nun die HBM-Produktion mit der konventionellen DRAM-Produktion aus, um das Umsatzwachstum aufrechtzuerhalten und gleichzeitig den Kundenverpflichtungen nachzukommen. Viele Lieferanten wechseln angesichts der anhaltenden Marktinstabilität auch zu kürzeren Vertragslaufzeiten.

Im Rahmen entsprechender Entwicklungen hat Samsung LPDDR6X-Muster an Qualcomm geliefert. Obwohl das Unternehmen von HBM4 getrennt ist, unterstreicht dieser Schritt den anhaltenden Wettbewerb und die schnelle Innovation bei fortschrittlichen Speichertechnologien.

Während Rubin sich der Kommerzialisierung nähert und die HBM4-Validierung kurz vor dem Abschluss steht, dürfte sich die nächste Phase des KI-Speicherwettbewerbs bei allen drei großen Anbietern intensivieren.

*️⃣ Quelllink:

TechPowerUp kündigte seine HBM4-Fortschritte an, Zulieferer wechseln ebenfalls zu kurzfristigeren Verträgen, versendeten LPDDR6X-Muster an Qualcomm,