Intel Nova Lake Linux-Treiber bestätigen die Xe3p-Grafikarchitektur

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Nach durchgesickerten Intel Core Ultra 7 356H-Benchmarks und dem Rollout von XeSS 3 auf Arc-GPUs hat Intel nun durch Upstream-Linux-Entwicklung konkretere Details preisgegeben. Laut VideoCardz hat Intel mit der Arbeit an Upstream-Linux-Treibern für Nova Lake-P begonnen und bestätigt, dass die Plattform Xe3p_LPG für Grafiken verwendet.

Nova Lake übernimmt Xe3p-Grafik unter Linux

Die neuen Linux-Patches identifizieren Nova Lake-P (NVL-P) als Client-Plattform, die aus drei unterschiedlichen IP-Blöcken besteht. Xe3p_LPG verwaltet Grafiken, Xe3p_LPM deckt Medien ab und Xe3p_LPD verwaltet die Anzeigeausgabe. Medien- und Displayunterstützung war bereits im Treiber vorhanden, aber die neueste Patchserie fügt die vollständige Grafikaktivierung hinzu und vervollständigt die Integration der NVL-P-Plattform.

Intel bestätigte außerdem, dass nicht jeder Nova-Lake-Chip die gleiche GPU-Konfiguration verwenden wird. Das Unternehmen plant mehrere iGPU-Varianten in der gesamten Produktpalette, was seine jüngste Strategie widerspiegelt, Grafikfunktionen nach Produktstufen zu segmentieren.

Wie Nova Lake zur iGPU-Roadmap von Intel passt

Die Linux-Änderungen stehen im Einklang mit der jüngsten integrierten Grafikfrequenz von Intel. Xe2 debütierte mit Lunar Lake und schloss einen Großteil der Lücke zur RDNA 3.5-basierten Radeon 800M von AMD. Es wird erwartet, dass Panther Lake auf Xe3 umsteigt, während Nova Lake mit einer an Xe3p gebundenen öffentlichen Linux-Aktivierung folgt.

Phoronix weist darauf hin, dass die Patches neun PCI-Geräte-IDs für Nova Lake-P-Grafiken einführen. Einige dieser IDs werden möglicherweise nie in Einzelhandelshardware angezeigt, da die frühe Aktivierung häufig Platzhalter oder technische Beispiele umfasst.

Zum jetzigen Zeitpunkt scheint Xe3p_LPG den Xe2-Funktionsumfang zu übernehmen, wobei zusätzliche Funktionen für spätere Updates geplant sind. Intel hat noch nicht bestätigt, ob Nova Lake zuerst in Laptops, Desktops oder beiden auf den Markt kommen wird, aber die Intel Core Ultra 400-Serie mit dem Codenamen Nova Lake wird später in diesem Jahr erwartet.

Intel hat außerdem klargestellt, dass Arc-Branding-Einschränkungen je nach Speicherkonfiguration gelten können, dies hat jedoch keinen Einfluss auf die Leistung. Unter realen Bedingungen zeigen Tests, dass die Gaming-Leistung der Arc iGPU in anspruchsvollen Titeln wie Alan Wake 2 mit der einer Xbox Series S vergleichbar ist.

*️⃣ Quelllink:

Intel Core Ultra 7 356H-Benchmarks, Einführung von