
Berichten zufolge steht NVIDIA kurz vor der Veröffentlichung eines seiner am meisten diskutierten Features der RTX 50-Serie. Die Nachricht kommt von HardwareLuxx (über Videocardz), was darauf hindeutet, dass NVIDIAs DLSS Dynamic Multi Frame Generation (MFG) und der Top-End-DLSS Multi Frame Generation 6x-Modus im April 2026 veröffentlicht werden.
NVIDIA weist auf das Veröffentlichungsfenster für die dynamische Multi-Frame-Generierung und den 6x-Modus im April hin
Berichten zufolge teilte NVIDIA das Update HardwareLuxx während ihres jüngsten Firmenbesuchs in München mit, wo das Unternehmen bestätigte, dass beide Funktionen auf dasselbe Veröffentlichungsfenster hinarbeiten. Während das Unternehmen MFG zuvor unter einem vagen „Frühlings“-Zeitplan zusammengefasst hat, scheint April nun das konkreteste Ziel zu sein.
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Um Sie auf dem Laufenden zu halten: Dynamic MFG ist ein neues System, das dynamisch anpasst, wie viele generierte Frames basierend auf der Komplexität der Szene und den Leistungsanforderungen eingefügt werden. Letzten Monat erklärte das Unternehmen auf der CES 2026 sogar, dass der Treiber die Frame-Generierung im laufenden Betrieb skalieren kann. In leichteren Szenen kann die Frame-Generierung auf das Sechsfache gesteigert werden, während in schwereren Momenten die Bilderzeugung auf das Dreifache oder sogar weniger reduziert werden kann, um die Stabilität aufrechtzuerhalten.
Als Beispiel nennt die Nachrichtenagentur, dass ein 240-Hz-Display keine starre Ausgabe von 240 Bildern pro Sekunde mehr benötige. Stattdessen passt sich das System an und vermeidet so unnötigen Overhead. HardwareLuxx berichtet, dass die Multiplikatorumschaltung selbst bei häufigen Änderungen schnell und ohne sichtbare Probleme erfolgt.
Nicht zu vergessen: Das Veröffentlichungsfenster im April gilt auch für Multi Frame Generation 6x, das NVIDIA als Teil seines Funktionsumfangs der RTX 50-Serie positioniert hat. Sobald das Update verfügbar ist, sollten RTX 50-Besitzer automatisch über Treiberupdates Zugriff erhalten.
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Die Unterstützung für die Multi-Frame-Generierung ist bei den einzelnen GPU-Anbietern fragmentiert
NVIDIA verfügt bereits über eine Multi-Frame-Generierung, die bis zu drei zusätzliche Frames pro gerendertem Frame erzeugen kann. Intel geht mit XeSS 3 Multi Frame Generation in eine ähnliche Richtung, obwohl die offizielle Unterstützung weiterhin auf Panther Lake-Hardware beschränkt ist. Diese Einschränkung hat Enthusiasten jedoch nicht aufgehalten, da Problemumgehungen XeSS 3 MFG auf Intel Arc-GPUs ermöglichen und Berichten zufolge die Bildraten in Cyberpunk 2077 trotz fehlender formeller Treiberunterstützung verdreifachen.
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