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Ubisoft hat eine weitere Entlassungsrunde bestätigt, dieses Mal betrifft es sein Studio in Toronto. Berichten zufolge entlässt das Unternehmen im Rahmen seiner jüngsten studioweiten Umstrukturierungsmaßnahme 40 Mitarbeiter. Letzten Monat hat Ubisoft kleinere Studios geschlossen und große Projekte wie Prince of Persia Remake abgesagt, nachdem ein aggressiver Vorstoß in Richtung Live-Service-Gaming hinter den Erwartungen zurückgeblieben war.
Ubisoft verkleinert das Toronto-Team, da die Kostensenkungsbemühungen fortgesetzt werden
In einer Erklärung gegenüber MobileSyrup stellte Ubisoft fest, dass die Entscheidung „nicht leichtfertig getroffen wurde“ und stellte klar, dass die Entlassungen nicht das Talent oder Engagement der betroffenen Mitarbeiter widerspiegeln. Das Unternehmen fügte hinzu, dass es Abfindungspakete und Unterstützung beim beruflichen Übergang bereitstellen werde.
Trotz der Ankündigung von Entlassungen bleibt Ubisoft Toronto ein wichtiger Teil der Pipeline des Verlags. Das Studio setzt die Arbeit am seit langem angekündigten Splinter Cell-Remake fort, das erstmals 2021 veröffentlicht wurde. Wir haben jedoch noch kein Gameplay-Material gesehen. Allerdings beteiligt sich das Unternehmen Berichten zufolge auch an laufenden Projekten, darunter an der Unterstützung von Rainbow Six Siege zusammen mit Ubisoft Montreal.
Nach einem Einstellungsschub in der Pandemie-Ära haben viele Spielefirmen inzwischen zurückgefahren, wobei Umfragen darauf hindeuten, dass ein erheblicher Teil der Entwickler in den letzten zwei Jahren mit dem Verlust von Arbeitsplätzen konfrontiert war. Vergessen wir nicht, dass Riot Games kürzlich auch fast 80 Entwickler aus dem 2XKO-Team entlassen hat.
Was Entwickler und Spiele betrifft, ist es erwähnenswert, dass eine aktuelle Umfrage der GDC ergab, dass Spieleentwickler auf der ganzen Welt Windows-PCs zunehmend Vorrang vor Konsolen geben.
*️⃣ Quelllink:
Berichten zufolge wurden 40 Mitarbeiter entlassen , große Projekte wie Prince of Persia Remake, MobileSyrup , Rainbow Six Siege, entließ fast 80 Entwickler aus dem 2XKO-Team und gab Windows-PCs zunehmend Vorrang vor Konsolen.