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Microsoft optimiert erneut seine kommende Microsoft Teams-Arbeitsstandortfunktion und ermöglicht dieses Mal die Aktivierung, nachdem es zu einer Gegenreaktion der Benutzer gekommen ist.
Die Funktion, die Microsoft in der Vergangenheit aufgrund ähnlicher Beschwerden verzögerte, wird in der Microsoft 365-Roadmap nun standardmäßig als deaktiviert angezeigt. Microsoft plant weiterhin die Auslieferung und signalisiert damit, dass das Unternehmen die Funktionalität in Teams haben möchte, jedoch mit klarerer Benutzerkontrolle.
Die Freigabe des Arbeitsstandorts für Teams ist optional
Das System zielt darauf ab, Kollegen zu zeigen, wo jemand arbeitet, indem es Signale aus der Team-Präsenz und den Arbeitszeiten des Outlook-Kalenders kombiniert. Benutzer entscheiden, ob sie Arbeitsstandortdetails mit Kollegen innerhalb ihrer Organisation teilen.
Microsoft gibt an, dass es nicht auf die Standortdaten zugreift oder diese speichert und nur Personen innerhalb desselben Unternehmens sie sehen können.
Zwei Arten von Standortsignalen
Microsoft plant, zwei separate „Standort“-Eingaben innerhalb von Teams zu unterstützen:
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Geplanter Arbeitsort: Benutzer legen ihn über die Kalendereinstellungen von Outlook oder Teams fest, entweder als wiederkehrende Auswahl oder als einmaliger Eintrag.
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Tatsächlicher Arbeitsort: Benutzer legen ihn manuell fest, oder Teams aktualisiert ihn automatisch, wenn ein Benutzer eincheckt.
Ziel ist es, manuelle Statusaktualisierungen zu reduzieren und Kollegen dabei zu helfen, schnell zu erkennen, ob jemand remote oder vom Büro aus arbeitet.
Die automatische Erkennung hängt von der Bürohardware ab
Teams können den Standort nur dann automatisch aktualisieren, wenn Bürogebäude kompatible Geräte und WLAN-Zugangspunkte unterstützen, die bestimmte Räume identifizieren können. Ohne diese Infrastruktur bleiben Teams bei breiteren Bezeichnungen wie Remote-Arbeit oder Arbeit im Büro.
Teams sollten den Standort am Ende der Arbeitszeit eines Benutzers löschen und er sollte nicht außerhalb der geplanten Arbeitszeit aktualisiert werden.
Microsoft sagt, dass es kein Anwesenheitstool werden wird
Microsoft bezeichnet die Funktion als Hilfe für die Zusammenarbeit und nicht als System zur Mitarbeiterüberwachung. Das Unternehmen gibt an, dass Administratoren keine historischen Standortdaten erhalten und Benutzer ihren Standort jederzeit ändern oder entfernen können.
Microsoft hat diesen Rollout mehrfach verschoben, und der neueste Zeitplan deutet nun auf April 2026 hin.
Darüber hinaus gibt das Unternehmen eine Vorschau auf kommende Funktionen für OneDrive, Word und Teams für Microsoft 365.
Über Windows Insight
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