OpenAI fordert 60 Milliarden US-Dollar von Nvidia, Amazon und Microsoft, um die KI-Erweiterung voranzutreiben

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Aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass OpenAI in diesem Jahr bis zu 14 Milliarden US-Dollar verlieren könnte, was den wachsenden finanziellen Druck hinter der groß angelegten KI-Entwicklung verdeutlicht. Trotz des prognostizierten Verlusts befindet sich das Unternehmen Berichten zufolge mitten in Verhandlungen, um sich massive neue Mittel von großen Technologieunternehmen zu sichern.

OpenAI strebt Berichten zufolge eine neue Finanzierung in Höhe von bis zu 60 Milliarden US-Dollar an

Laut The Information befindet sich OpenAI in fortgeschrittenen Gesprächen, um bis zu 60 Milliarden US-Dollar an neuen Investitionen zu beschaffen. Es sollen mehrere Technologiegiganten beteiligt sein, die jeweils unterschiedliche Ebenen des finanziellen und strategischen Engagements prüfen.

Berichten zufolge verhandelt Nvidia über den größten Anteil der potenziellen Investition, die sich auf bis zu 30 Milliarden US-Dollar belaufen könnte. Nvidia zählt bereits zu den OpenAI-Investoren und liefert die Spezialchips für das Training und den Betrieb seiner KI-Modelle, was es zu einem natürlichen Partner macht, wenn die Anforderungen an die Datenverarbeitung steigen.

Es wird erwartet, dass sich auch Microsoft beteiligt, sein Beitrag dürfte jedoch unter 10 Milliarden US-Dollar bleiben. Unterdessen diskutiert Amazon Berichten zufolge über eine Investition, die je nach breiterer Cloud-Infrastruktur und kommerziellen KI-Vereinbarungen 20 Milliarden US-Dollar übersteigen könnte.

Der Drang nach Finanzierung spiegelt die schnell steigenden Betriebskosten von OpenAI wider. Berichten zufolge erreichte der Stromverbrauch des Unternehmens im Jahr 2025 1,9 Gigawatt, was auf den Umfang der KI-Schulungsarbeitsbelastungen zurückzuführen ist. OpenAI hat jedoch erklärt, dass seine Rechenzentren die Stromrechnungen für die Anwohner nicht erhöhen werden.

Quellen sagen, dass OpenAI kurz davor steht, formelle Term Sheets zu erhalten, obwohl keines der Unternehmen eine offizielle Ankündigung gemacht hat. Unabhängig davon arbeitet OpenAI auch an Prism AI Workspace, einem neuen Tool zur Unterstützung des wissenschaftlichen Schreibens.

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