Intel und AMD sind mit Server-CPU-Engpässen konfrontiert, da die Preise in China steigen

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In der Hardwareindustrie herrscht weiterhin ein weltweiter Speichermangel, und die Hersteller greifen auf in China hergestellte Speicher zurück, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. und es ist nicht mehr auf GPUs und DRAM-Module beschränkt. Einem neuen Bericht von Reuters zufolge steigen die Preise für Server-CPUs von Intel in China stark an, was auf die starke Nachfrage von Unternehmen und Rechenzentren zurückzuführen ist.

Der Bericht weist darauf hin, dass sich die Lieferzeiten für Intels Serverprozessoren mittlerweile auf über sechs Monate belaufen. Dies spiegelt die knappen Versorgungsbedingungen auf dem gesamten Rechenzentrumsmarkt wider, da Hyperscaler und große Unternehmen die Erneuerungszyklen der Infrastruktur beschleunigen.

Server-CPU-Preise steigen in China aufgrund des Angebotsdrucks von TSMC

AMD erlebt ähnliche Einschränkungen. Seine EPYC-Serverprozessoren hängen stark von TSMC ab, das aufgrund der weltweiten KI-Nachfrage weiterhin überlastet ist. Die Fertigungsfristen bei TSMC haben sich in den letzten Wochen verlängert, was die Fähigkeit von AMD einschränkt, die EPYC-Produktion schnell zu skalieren.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, hat NVIDIA Berichten zufolge TSMC aufgefordert, die Produktion zu steigern, um der steigenden Nachfrage nach KI-Beschleunigern gerecht zu werden. Dieser Wettbewerb um die Wafer-Kapazität führt zu einer weiteren Belastung der CPU-Versorgung zu einem kritischen Zeitpunkt.

Intel erkennt Defizite bei Hyperscalern an

Lip-Bu Tan, CEO von Intel, erkannte das Problem während der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des vierten Quartals des Unternehmens an. Er erklärte, dass Intel die Hyperscaler-Nachfrage aufgrund von Lieferengpässen bei Server-CPUs nicht vollständig decken könne, und verdeutlichte damit, wie angespannt der Markt geworden sei.

Gleichzeitig rüsten Hyperscaler ihre Serverinfrastruktur weiter auf, was die Nachfrage nach neueren x86-Plattformen erhöht und den Druck auf ohnehin schon eingeschränkte Lieferketten erhöht.

Die Auswirkungen auf den Einzelhandel könnten der Priorisierung der Unternehmen folgen

Wie sich bei den jüngsten GPU-Engpässen gezeigt hat, wird erwartet, dass sowohl Intel als auch AMD Unternehmens- und Hyperscaler-Kunden Vorrang vor Verbraucher- und Gaming-Segmenten einräumen. Diese Verschiebung könnte dazu führen, dass weniger CPUs in den Einzelhandel gelangen, was zu höheren Preisen für Desktop-Prozessoren führt und sich auf Gamer und PC-Hersteller auswirkt.

Die CPU-Situation tritt zusammen mit anderen beunruhigenden Signalen auf. Jüngste Gerüchte deuten darauf hin, dass NVIDIA das GPU-Angebot der RTX 50-Serie nach China um bis zu 40 Prozent reduzieren könnte, während die Preise für GeForce RTX 5070 Ti in den USA weiter steigen. Das ist noch nicht alles, denn auch Preiserhöhungen für DRAM und SSD werden allgemein erwartet.

Zusammengenommen deuten diese Entwicklungen auf eine herausfordernde Zeit für normale Benutzer und PC-Enthusiasten hin, da sich Engpässe und Preisdruck auf CPUs, GPUs und Speicherkomponenten ausweiten.

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*️⃣ Quelllink:

Mit Blick auf in China hergestellte Speicher forderte Reuters TSMC auf, die Produktion zu steigern, die GPU-Lieferung nach China um bis zu 40 Prozent zu steigern, die Preise für GeForce RTX 5070 Ti steigen weiter, die Preise für DRAM und SSD steigen, Wccftech ,