Flickr warnt Benutzer vor möglichen Datenverstößen und legt E-Mails, IP-Adressen, Standort- und Kontoinformationen offen

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Flickr, eine der ältesten und beliebtesten Foto-Sharing-Communities im Internet, warnt Benutzer vor einer möglichen Datenpanne. Der potenzielle Verstoß ist auf eine Sicherheitslücke bei einem externen E-Mail-Dienstanbieter zurückzuführen.

Hier ist die Liste der Daten, die bei der Flickr-Datenpanne möglicherweise offengelegt wurden

Zu den offengelegten Nutzerdaten gehören laut Flickr:

  • Echte Namen,

  • E-Mail-Adressen,

  • Flickr-Benutzernamen,

  • Kontotypen,

  • IP-Adressen,

  • Standortinformationen,

  • Allgemeine Kontoaktivität

Passwörter und Zahlungskarteninformationen seien unterdessen nicht betroffen, teilte das Unternehmen mit. Glücklicherweise berichtete Flickr, dass es den Zugriff auf das betroffene System innerhalb weniger Stunden, nachdem es am 5. Februar 2026 über den Fehler informiert wurde, gesperrt habe. In E-Mails an betroffene Benutzer erklärte das Unternehmen: „Dieser Fehler hat möglicherweise den unbefugten Zugriff auf einige Flickr-Mitgliedsinformationen ermöglicht. Wir haben den Zugriff auf das betroffene System innerhalb weniger Stunden, nachdem wir davon erfahren haben, gesperrt.“

Sicherheitsmasche bei Flickr. Ich habe dies gerade per E-Mail erhalten. pic.twitter.com/eZ0bhstENH

– Peter Vogel (@PeterVogel) 6. Februar 2026

Laut BleepingComputer gab das Unternehmen nicht bekannt, um welchen Drittanbieter es sich handelte und wie viele Nutzer betroffen waren. Dennoch hat sich Flickr für den Vorfall entschuldigt und den Nutzern versichert, dass es sofortige Schritte unternimmt, um die Systemarchitektur zu stärken, die Überwachung von Drittanbietern zu verbessern und ähnliche Probleme in Zukunft zu verhindern.

Was Benutzer tun sollten

Flickr fordert Benutzer dringend dazu auf, ihre Kontoeinstellungen auf ungewöhnliche Aktivitäten zu überprüfen und sich vor Phishing-Versuchen in Acht zu nehmen, die offengelegte Kontoinformationen ausnutzen könnten. Benutzern wird außerdem empfohlen, Passwörter zu aktualisieren, insbesondere wenn dieselben Anmeldeinformationen auf anderen Plattformen verwendet werden. Noch wichtiger ist, dass das Unternehmen betonte, dass es niemals Passwörter per E-Mail anfordern werde.

*️⃣ Quelllink:

offengelegte Benutzerdaten, an betroffene Benutzer gesendete E-Mails, pic.twitter.com/eZ0bhstENH , 6. Februar 2026 , BleepingComputer ,