
Microsoft entwickelt Microsoft Teams weiter weiter und kündigte die Einführung einer neuen Option an, mit der IT-Administratoren Benachrichtigungsmeldungen zu Aufzeichnung und Transkription anpassen können, um sie an interne Datenschutzrichtlinien und regionale gesetzliche Vorschriften anzupassen.
Das Update ermöglicht es Organisationen, die Standardeinwilligungssprache von Teams durch benutzerdefinierten Text und benutzerdefinierte Datenschutzlinks zu ersetzen, die gemäß den Besprechungsrichtlinien konfiguriert werden. Nach der Aktivierung zeigt Teams diese maßgeschneiderten Nachrichten allen Teilnehmern an, wenn die Aufzeichnungs- oder Transkriptionsfunktionen aktiviert sind, und hilft Unternehmen dabei, die Einwilligungssprache in allen Besprechungen zu standardisieren.
Benutzerdefinierte Einwilligungsnachrichten verbessern die Rechtsklarheit in Besprechungen
Administratoren können benutzerdefinierte Zeichenfolgen mit bis zu 200 Zeichen sowohl für implizite Benachrichtigungsbanner als auch für explizite Einwilligungsdialoge definieren. Wenn für eine bestimmte Sprache oder ein bestimmtes Szenario keine benutzerdefinierte Nachricht vorhanden ist, greift Teams automatisch auf den Standardbenachrichtigungstext zurück, um Offenlegungslücken zu vermeiden.
Microsoft hat die Funktion für Organisationen entwickelt, die mit externen Kunden oder Partnern zusammenarbeiten und präzise rechtliche Formulierungen benötigen, bevor Sitzungen aufgezeichnet werden können. Ziel der Änderung ist es, ein professionelleres und transparenteres Erlebnis zu bieten, insbesondere in regulierten Branchen oder bei grenzüberschreitenden Meetings.
IT-Teams können die Einstellung über das Teams Admin Center anwenden, indem sie eine formatierte CSV-Datei hochladen. Richtlinien regeln dann, bei welchen Besprechungen die benutzerdefinierten Hinweise angezeigt werden, um ein einheitliches Verhalten in allen Abteilungen oder Regionen sicherzustellen.
Microsoft hat Anfang dieses Monats mit der Einführung der Funktion begonnen, die Verfügbarkeit beginnt im Januar 2026. Das Unternehmen erwartet die vollständige Einführung in allen Standard- und GCC-Umgebungen bis Ende des Monats.
Über die Aufzeichnung von Benachrichtigungen hinaus hat Microsoft auch mehrere Premium-Teams-Funktionen für Unternehmensbenutzer ohne zusätzliche Kosten freigeschaltet und setzt damit neben jüngsten Ergänzungen wie dem Brand Impersonation Protection und der Entfernung des alten Kalenders einen umfassenderen Vorstoß zur Modernisierung von Teams fort.
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